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Premiere derzeit kein Kauf 13.11.2006
Finanzen & Börse
Lauda-Königshofen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Finanzen & Börse" raten derzeit zu keinem Kauf bei der Premiere-Aktie (ISIN DE000PREM111 / WKN PREM11).
Mit viel Spannung seien die Zahlen von Premiere nach dem dritten Quartal erwartet worden. Der Grund: Der Pay-TV-Anbieter habe in diesem Zeitraum erstmals seine Programmpakete ohne eigene Rechte für die Fußball-Bundesliga vermarkten müssen. Nichtsdestotrotz habe Premiere Umsatzerlöse in Höhe von 269,5 Mio. Euro erzielt - dies entspreche lediglich einem Minus von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, als die Bundesliga noch live auf Premiere zu sehen gewesen sei. Zudem habe man im dritten Quartal einen Überschuss von 5,4 Mio. Euro erzielt und damit ein Comeback in der Gewinnzone gefeiert. Insbesondere ein stark reduzierter Kostenblock, was auch mit dem Wegfall der Lizenz-Zahlungen für die Bundesliga-Rechte zu tun habe, zeichne dafür verantwortlich.
Premiere-Boss Georg Kofler zu den Quartalszahlen: "Der Geschäftsverlauf und die Ergebnisse des 3. Quartals 2006 sind für Premiere ermutigend. Premiere ist zurück in den schwarzen Zahlen. Die von vielen Beobachtern erwartete Kündigungswelle ist nicht über Premiere hereingebrochen". Für 2007 rechne man bei Premiere übrigens mit einem weiteren Wachstum der Abo-Zahlen auf bis zu 3,6 Mio. und mit einer deutlichen Verbesserung des operativen Ergebnisses. Trotz allem sollten interessierte Anleger in Anbetracht der durchaus ambitionierten Ziele für 2007 die weitere Geschäftsentwicklung abwarten.
Die Experten von "Finanzen & Börse" raten derzeit zu keinem Kauf bei der Premiere-Aktie. (Ausgabe 34/2006 vom 11.11.2006) (13.11.2006/ac/a/d)
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